Fortbildungen

Die Tätigkeiten in der Pflege stellen zunehmend höhere Anforderungen in allen Bereichen der täglichen Arbeit. Dies bedarf einen kontinuierlichen Qualifizierung und Weiterbildung von Pflegekräften und Mitarbeitern im Sozialbereich.

Fortbildungen sind eine Möglichkeit das Wissen auf den neuesten Stand zu bringen. Bereits vorhandenes Wissen wird aufgefrischt und neues vermittelt. Fortbildungen sind wichtig, um die gewünschte und geforderte Qualität leisten zu können. Diese werden nicht nur im beruflichen, sondern auch im privaten Bereich weiterhelfen.

Referentinnen

Sonja Neuberg

Dozentin im Gesundheitswesen
Algesiologische Fachassistenz
Zertifiziert nach der Deutschen Schmerzgesellschaft (Pain Nurse)
Palliative Care Fachkraft
Zertifizierte Moderatorin Palliative Praxis nach dem Curriculum
der Robert Bosch Stiftung
Psychopädin® nach Dr.Udo Derbolowsky
Lehrerin für Pflegeberufe Leitung einer Station
Gesundheits- und Krankenpflegerin
Fortbildungen zu aktuellen pflegefachlichen und pädagogischen Themen
Entbürokratisierung der Pflegedokumentation

Corinna Funk

Examinierte Physiotherapeutin und Heilpraktikerin
Privatpraxis in Meckenbeuren und Wangen
PMZ-Mitarbeiterin
Manuelle-Therapie
Bobath-Therapie
Dorn-Therapie
Rückenschule
Beckenbodentrainerin
Hippotherapeutin und Ausbilderin JPTH
Abhyanga-Massage
Kinder- und Jugendhospizausbildung

Dr. Michaela Knestele

Chefärztin und Leiterin der Wundambulanz Allgäu im Krankenhaus Kaufbeuren
Mitgründerin Wundnetz Allgäu e.V.

Heike Heß

Koordinatorin vom SAPV-Team im Landkreis Biberach und Teile des Alb-Donau-Kreises
Akademische Palliativexpertin
Beraterin für Ethik im Gesundheitswesen
Algesiologische Fachassistenz

Februar 2017: Bewegung - Lagerung - Mobilisierung

14. Februar 2017

8.30 – 16.30 Uhr

Planung 2018

in Vorbereitung !

Farny Hotel
Dürren 1
88353 Kißlegg

Teilnahmegebühren
99,00 Euro pro Person

Referentin

Corinna Funk

Online Anmeldung

Melden Sie sich für diese und
weitere Fortbildungen an.

Beschreibung

Pflegende sind im pflegerischen Alltag oft damit beschäftigt, die betroffenen Menschen in eine bestimmte Position zu bringen oder zu mobilisieren.

Diese Fortbildung ist sehr praxisorientiert und die Teilnehmer werden durch gewisse Selbsterfahrungen an das wichtige Thema Förderung der Mobilität herangeführt. Die Bedeutung der Mobilität und Positionierung wird im Zusammenhang mit der Prophylaxe gemeinsam herausgearbeitet.

Die Steigerung des Wohlbefindens, Funktionsunterstützung und Aktivierung der betroffenen Menschen ist mit wenig Materialaufwand möglich und wird in Partnerübungen demonstriert. Dabei achtet Frau Funk als Rückenschullehrerin darauf, dass die Bewegungen haltungs- und rückenschonend ausgeführt werden.

Die Fertigstellung des neuen Expertenstandards -Erhaltung und Förderung der Mobilität- ist für August 2016 angekündigt und im Rahmen der Fortbildung werden erste Aspekte vermittelt.

Inhalte:
- Positionierung / Lagerung
- Transfers - Mobilisierung
- Bobath Konzept
- Rückenschonendes Arbeiten
- Prophylaxen und Bewegung
- Einblick in den Expertenstandard -Erhaltung und Förderung der Mobilität-

Im Rahmen der RegbP können für diese Veranstaltung 8 Fortbildungspunkte angerechnet werden.

Anmeldung

Hiermit melde ich mich verbindlich für folgende Schulung an:

* = Pflichtfeld

Februar 2017: Expertenstandards / Risikoeinschätzung in der entbürokratisierten Pflegedokumentation

02. Februar 2017

9.00 – 16.00 Uhr

Planung 2018

in Vorbereitung !

Farny Hotel
Dürren 1
88353 Kißlegg

Teilnahmegebühren
99,00 Euro pro Person

Referentin

Sonja Neuberg

Online Anmeldung

Melden Sie sich für diese und
weitere Fortbildungen an.

Beschreibung

Das Seminar richtet sich an alle Pflegefachkräfte aus ambulanten und stationären Einrichtungen, die das Strukturmodell bereits umsetzen, bzw. von ihrem Verband geschult sind.

Inhalte:
- Grundlagen der nationalen Expertenstandards
- Risikoeinschätzung und Risikobewertung
- Kompensiertes Risiko
- Umgang mit der Risikomatrix (SIS)
- Individuelle Maßnahmenplanung
- Pflegeprozessverlauf im Rahmen des Strukturmodells
- Klärung von Fragen und Unsicherheiten

Im Zusammenhang mit den nationalen Expertenstandards wird auf die "pflegefachliche Einschätzung" verwiesen. In der Praxis taucht die Frage auf, was genau damit gemeint ist und wie Risiken nachvollziehbar dokumentiert werden können.

Im Januar 2015 hat die bundesweite Implementierung zur "Einführung des Strukturmodells zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation" begonnen. Im Rahmen dieses Strukturmodells gilt es Besonderheiten des Risikomanagements herauszuarbeiten und in Verfahrensanleitungen festzuhalten.

Die Dozentin Frau Neuberg, als Fachfrau und Multiplikatorin von Anfang an im Einsatz, bietet an diesem Tag die Möglichkeit, das bisherige Wissen zu vertiefen, die eigene Praxis zu reflektieren und das Risikomanagement intensiv zu betrachten.

Anmerkung
Die Teilnehmenden können eine (anonymisierte) SIS und Risikomatrix mit Maßnahmenplan mitbringen. So kann eine anschauliche Bearbeitung anhand eines konkreten Falles im Seminar erfolgen. Um hier auf individuelle Fragestellungen und Probleme ausreichend eingehen zu können ist die Teilnehmerzahl dieser Fortbildung auf 20 Personen begrenzt.
Fortbildungspunkte sind bei der RegbP beantragt.

Anmeldung

Hiermit melde ich mich verbindlich für folgende Schulung an:

* = Pflichtfeld

März 2017: Wundbeurteilung und Wundverlauf

15. März 2017

8.30 – 16.30 Uhr

Planung 2018

in Vorbereitung !

Farny Hotel
Dürren 1
88353 Kißlegg

Teilnahmegebühren
99,00 Euro pro Person
für Wundnetzmitglieder 89,00 Euro pro Person

Referentin

Dr. Michaela Knestele

Online Anmeldung

Melden Sie sich für diese und
weitere Fortbildungen an.

Beschreibung

Die Wundbeurteilung ist ein bedeutendes Instrument in der Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle. Fortschritte, Stagnation und Rückschläge in der Wundheilung lassen sich dadurch gezielt einschätzen und nachvollziehen, Behandlungsmaßnahmen können begründet und Therapien angepasst werden.

Da dies keine exakte Wissenschaft ist, sondern im Grunde eine sehr subjektive Beobachtung, die mit der steigenden Erfahrung des Begutachtenden immer objektiver wird, erfordert sie immer die Erfahrung qualifizierter Fachkräfte.

Damit sich im Rahmen der Dokumentation die Wundbeurteilung wirklich auch für Dritte „verständlich lesbar“ zeigt, ist die Festlegung und damit verbundene Bestimmung von gewissen Parametern unabdingbar.

Frau Dr. Knestele, Chefärztin des Wundzentrums der Klinik Kaufbeuren und Mitbegründerin des Wundnetzes Allgäu e.V., wird an diesem Fortbildungstag darauf eingehen, wie eine Wunde beurteilt wird und was dokumentiert werden muss, welche Dokumentationssysteme hilfreich sind und natürlich wird auch wieder, an Hand von vielen praxisnahen Beispielen, das Dokumentieren geübt.

Inhalte:
- Wundbeurteilung - Kriterien der Wunde und Wundumgebung
- Wundbeurteilungssysteme
- Wunddokumentation in Wort und Bild
- Fotodokumentation
- Wunddokumentationssysteme
- Übungen zur Wundbeurteilung und Dokumentation

Bei der ICW e.V. und dem TÜV Rheinland ist die Anerkennung als Rezertifizierungsschulung und damit verbunden sind die entsprechenden Fortbildungspunkte beantragt.

Im Rahmen der RegbP können für diese Veranstaltung 8 Fortbildungspunkte angerechnet werden.

Anmeldung

Hiermit melde ich mich verbindlich für folgende Schulung an:

* = Pflichtfeld

März 2017: Palliativmedizinische Versorgung - Einblicke in eine besondere pflegerische Situation

21. März 2017

9.00 – 17.00 Uhr

Planung 2018

in Vorbereitung !

Farny Hotel
Dürren 1
88353 Kißlegg

Teilnahmegebühren
99,00 Euro pro Person

Referentin

Heike Heß

Online Anmeldung

Melden Sie sich für diese und
weitere Fortbildungen an.

Beschreibung

Als Palliativmedizinische Versorgung bezeichnet man eine medizinische und pflegerische Behandlung, die nicht auf die Heilung einer Erkrankung abzielt, sondern darauf, die Symptome zu lindern oder sonstige nachteilige Folgen zu reduzieren.

Immer wieder wird man in der pflegerischen Arbeit mit dem Thema der palliativen Therapie und der speziellen Versorgung dieser Patientengruppe konfrontiert.

Die Dozentin Frau Hess, spezialisiert auf die ambulante Palliativversorgung (SAPV) und Akademische Palliativexpertin, wird in dieser Fortbildung anhand von konkreten Beispielen erläutern, wie die Lebensqualität und die Selbstbestimmung schwerstkranker Menschen erhalten, gefördert und verbessert werden kann und wie man den Patienten ein würdevolles Lebensende ermöglichen kann.

Inhalte:
- SAPV - was ist das?
- Medikamentöse Schmerztherapie
- Kommunikation mit dem Arzt
- Umgang mit dem Port

Im Rahmen der RegbP können für diese Veranstaltung 8 Fortbildungspunkte angerechnet werden.

Anmeldung

Hiermit melde ich mich verbindlich für folgende Schulung an:

* = Pflichtfeld

April 2017: Bewegung - Lagerung - Mobilisierung

04. April 2017

8.30 – 16.30 Uhr

Planung 2018

in Vorbereitung !

Farny Hotel
Dürren 1
88353 Kißlegg

Teilnahmegebühren
99,00 Euro pro Person

Referentin

Corinna Funk

Online Anmeldung

Melden Sie sich für diese und
weitere Fortbildungen an.

Beschreibung

Pflegende sind im pflegerischen Alltag oft damit beschäftigt, die betroffenen Menschen in eine bestimmte Position zu bringen oder zu mobilisieren.

Diese Fortbildung ist sehr praxisorientiert und die Teilnehmer werden durch gewisse Selbsterfahrungen an das wichtige Thema Förderung der Mobilität herangeführt. Die Bedeutung der Mobilität und Positionierung wird im Zusammenhang mit der Prophylaxe gemeinsam herausgearbeitet.

Die Steigerung des Wohlbefindens, Funktionsunterstützung und Aktivierung der betroffenen Menschen ist mit wenig Materialaufwand möglich und wird in Partnerübungen demonstriert. Dabei achtet Frau Funk als Rückenschullehrerin darauf, dass die Bewegungen haltungs- und rückenschonend ausgeführt werden.

Die Fertigstellung des neuen Expertenstandards -Erhaltung und Förderung der Mobilität- ist für August 2016 angekündigt und im Rahmen der Fortbildung werden erste Aspekte vermittelt.

Inhalte:
- Positionierung / Lagerung
- Transfers - Mobilisierung
- Bobath Konzept
- Rückenschonendes Arbeiten
- Prophylaxen und Bewegung
- Einblick in den Expertenstandard -Erhaltung und Förderung der Mobilität-

Im Rahmen der RegbP können für diese Veranstaltung 8 Fortbildungspunkte angerechnet werden.

Anmeldung

Hiermit melde ich mich verbindlich für folgende Schulung an:

* = Pflichtfeld

Mai 2017: Diabetischer Fuß

31. Mai 2017

8.30 – 16.30 Uhr

Planung 2018

in Vorbereitung !

Farny Hotel
Dürren 1
88353 Kißlegg

Teilnahmegebühren
99,00 Euro pro Person
für Wundnetzmitglieder 89,00 Euro pro Person

Referentin

Dr. Michaela Knestele

Online Anmeldung

Melden Sie sich für diese und
weitere Fortbildungen an.

Beschreibung

Das Diabetische Fußsyndrom (DFS) umfasst verschiedene Krankheitsbilder unterschiedlicher Ursachen und Entwicklungen, bei denen Läsionen am Fuß eines Patienten mit Diabetes mellitus zu Komplikationen wie z.B. Wundheilungsstörungen, Infektionen und Amputationen führen können.

Bei ca. 2%-10% der Patienten mit Diabetes mellitus tritt das Diabetische Fußsyndrom auf. In Deutschland werden ca. 70% aller Amputationen bei Menschen mit Diabetes durchgeführt.

Ein Teil dieser Amputationen sind sicherlich vermeidbar, wenn man den Betroffenen aufmerksam auf „die Füße schaut“ und diese pfleglich behandelt.

Frau Dr. Knestele, Chefärztin des Wundzentrums der Klinik Kaufbeuren und Mitbegründerin des Wundnetzes Allgäu e.V., wird Sie durch diesen interessanten Tag führen. Neben der Prävention stehen vor allem die begleitenden Therapien und das Wundmanagement im Vordergrund des Seminars.

Inhalte:
- Der Diabetes mellitus und seine häufigsten Komplikationen
- Pathophysiologie und Krankheitsbilder des diabetischen Fußes (Neuropathie, Angiopathie, Osteoarthropathie)
- Lokaltherapie (Wundmanagement, Chirurgie)
- Begleitende Therapien (Podologie, Schuh- und Orthesenversorgung)
- Verlaufsbesprechung und Therapieplanung anhand von Beispielen

Bei der ICW e.V. und dem TÜV Rheinland ist die Anerkennung als Rezertifizierungsschulung und damit verbunden sind die entsprechenden Fortbildungspunkte beantragt.

Im Rahmen der RegbP können für diese Veranstaltung 8 Fortbildungspunkte angerechnet werden.

Anmeldung

Hiermit melde ich mich verbindlich für folgende Schulung an:

* = Pflichtfeld

Juni 2017: Pyoderma gangraenosum

28. Juni 2017

8.30 – 16.30 Uhr

 

Abgesagt -

Mindestteilnehmerzahl

nicht erreicht!

 

Planung 2018

in Vorbereitung !

Farny Hotel
Dürren 1
88353 Kißlegg

Teilnahmegebühren
99,00 Euro pro Person
für Wundnetzmitglieder 89,00 Euro pro Person

Referentin

Dr. Michaela Knestele

Beschreibung

Abgesagt - Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht!

 

Das Pyoderma gangraenosum, ist eine chronische Erkrankung der Haut, bei der es herdförmig, häufig an der Vorderseite des Unterschenkels, zu einer Ulzeration und zu einem Absterben (Gangrän) der Haut kommt.

Sie können an jeder Stelle der Haut auftreten und beeinflussen die Lebensqualität des Betroffenen sehr stark. Die Ulzerationen entstehen nach dem momentanen Stand der Wissenschaft, durch eine überschießende Reaktion des Immunsystems.

Frau Dr. Knestele, Chefärztin des Wundzentrums der Klinik Kaufbeuren und Mitbegründerin des Wundnetzes Allgäu e.V. wird in dieser Fortbildung durch das Krankheitsbild führen, von der Entstehung bis zur speziellen Wundtherapie und die Zuhörer sensibilisieren, dass wenn schmerzende therapieresistente Wunden auftreten, die sich flächig vergrößern, auch an ein Pyoderma gangraenosum gedacht wird.

Inhalte:
- Definition
- Klinisches Bild
- Ätiologie
- Diagnostik
- Therapie

Bei der ICW e.V. und dem TÜV Rheinland ist die Anerkennung als Rezertifizierungsschulung und damit verbunden sind die entsprechenden Fortbildungspunkte beantragt.

Im Rahmen der RegbP können für diese Veranstaltung 8 Fortbildungspunkte angerechnet werden.

Juli 2017: Expertenstandards / Risikoeinschätzung in der entbürokratisierten Pflegedokumentation

24. Juli 2017

9.00 – 16.00 Uhr

Farny Hotel
Dürren 3
88353 Kißlegg

Teilnahmegebühren
99,00 Euro pro Person

Referentin

Sonja Neuberg

Online Anmeldung

Melden Sie sich für diese und
weitere Fortbildungen an.

Beschreibung

Das Seminar richtet sich an alle Pflegefachkräfte aus ambulanten und stationären Einrichtungen, die das Strukturmodell bereits umsetzen, bzw. von ihrem Verband geschult sind.

Inhalte:
- Grundlagen der nationalen Expertenstandards
- Risikoeinschätzung und Risikobewertung
- Kompensiertes Risiko
- Umgang mit der Risikomatrix (SIS)
- Individuelle Maßnahmenplanung
- Pflegeprozessverlauf im Rahmen des Strukturmodells
- Klärung von Fragen und Unsicherheiten

Im Zusammenhang mit den nationalen Expertenstandards wird auf die "pflegefachliche Einschätzung" verwiesen. In der Praxis taucht die Frage auf, was genau damit gemeint ist und wie Risiken nachvollziehbar dokumentiert werden können.

Im Januar 2015 hat die bundesweite Implementierung zur "Einführung des Strukturmodells zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation" begonnen. Im Rahmen dieses Strukturmodells gilt es Besonderheiten des Risikomanagements herauszuarbeiten und in Verfahrensanleitungen festzuhalten.

Die Dozentin Frau Neuberg, als Fachfrau und Multiplikatorin von Anfang an im Einsatz, bietet an diesem Tag die Möglichkeit, das bisherige Wissen zu vertiefen, die eigene Praxis zu reflektieren und das Risikomanagement intensiv zu betrachten.

Fortbildungspunkte sind bei der RegbP beantragt.

Anmeldung

Hiermit melde ich mich verbindlich für folgende Schulung an:

* = Pflichtfeld

September 2017: Bewegung - Lagerung - Mobilisierung (19.09.2017)

19. September 2017

8.30 – 16.30 Uhr

Farny Hotel
Dürren 3
88353 Kißlegg

Teilnahmegebühren
99,00 Euro pro Person

Referentin

Corinna Funk

Themenheft Fortbildung

Beschreibung

Pflegende sind im pflegerischen Alltag oft damit beschäftigt, die betroffenen Menschen in eine bestimmte Position zu bringen oder zu mobilisieren.

Diese Fortbildung ist sehr praxisorientiert und die Teilnehmer werden durch gewisse Selbsterfahrungen an das wichtige Thema Förderung der Mobilität herangeführt. Die Bedeutung der Mobilität und Positionierung wird im Zusammenhang mit der Prophylaxe gemeinsam herausgearbeitet.

Die Steigerung des Wohlbefindens, Funktionsunterstützung und Aktivierung der betroffenen Menschen ist mit wenig Materialaufwand möglich und wird in Partnerübungen demonstriert. Dabei achtet Frau Funk als Rückenschullehrerin darauf, dass die Bewegungen haltungs- und rückenschonend ausgeführt werden.

Die Fertigstellung des neuen Expertenstandards -Erhaltung und Förderung der Mobilität- ist für August 2016 angekündigt und im Rahmen der Fortbildung werden erste Aspekte vermittelt.

Inhalte:
- Positionierung / Lagerung
- Transfers - Mobilisierung
- Bobath Konzept
- Rückenschonendes Arbeiten
- Prophylaxen und Bewegung
- Einblick in den Expertenstandard -Erhaltung und Förderung der Mobilität-

Im Rahmen der RegbP können für diese Veranstaltung 8 Fortbildungspunkte angerechnet werden.

Anmeldung

Hiermit melde ich mich verbindlich für folgende Schulung an:

* = Pflichtfeld

Oktober 2017: Expertenstandard Pflege von Menschen mit chronischen Wunden (18.10.2017)

18. Oktober 2017

8.30 – 16.30 Uhr

Farny Hotel
Dürren 3
88353 Kißlegg

Teilnahmegebühren
99,00 Euro pro Person
für Wundnetzmitglieder 89,00 Euro pro Person

Referentin

Dr. Michaela Knestele

Themenheft Fortbildung

Beschreibung

Das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Fachkolleginnen und Kollegen in der Pflege, die sich mit dem Thema Qualitätsentwicklung auseinandersetzen. Übergreifende Zielsetzung des DNQP ist die Förderung der Pflegequalität auf der Basis von Praxis- und Expertenstandards in allen Einsatzfeldern der Pflege.

2008 wurde der Expertenstandard „Pflege von Menschen mit chronischen Wunden“ veröffentlicht. Im Vordergrund steht der Betroffene - wie geht es ihm mit seiner Wunde - und was können die Pflegefachkräfte mit ihrem Praxiswissen in der phasengerechten Wundversorgung positives zur Wundheilung und Verbesserung der Lebensqualität für den Patienten beitragen.

Frau Dr. Knestele, Chefärztin des Wundzentrums der Klinik Kaufbeuren und Mitbegründerin des Wundnetzes Allgäu e.V., geht in dieser Fortbildung auf die 1. Aktualisierung 2015 des Expertenstandrads ein. Sie wird die Ziele und Grundlagen des professionellen Wundmanagementes beleuchten und die geforderte Dokumentation und Verlaufskontrolle vorstellen.

Inhalte:
- Aktualisierung 2015 Expertenstandrad Pflege von Menschen mit chronischen Wunden
- Selbstmanagementkompetenzen, individuelles Krankheitsverständnis
- Lebensqualität für den Wundpatienten
- Wundbeurteilung/Wunddokumentation
- Hygiene in der Wundversorgung
- Kompressionstherapie
- Hautpflege
- Phasengerechte Wundversorgung
- Rezidivprophylaxe

Bei der ICW e.V. und dem TÜV Rheinland ist die Anerkennung als Rezertifizierungsschulung und damit verbunden sind die entsprechenden Fortbildungspunkte beantragt.

Im Rahmen der RegbP können für diese Veranstaltung 8 Fortbildungspunkte angerechnet werden.

Anmeldung

Hiermit melde ich mich verbindlich für folgende Schulung an:

* = Pflichtfeld

November 2017: Palliativmedizinische Versorgung - ganz praktisch (2017-11-08)

08. November 2017

9.00 – 17.00 Uhr

Farny Hotel
Dürren 3
88353 Kißlegg

Teilnahmegebühren
99,00 Euro pro Person

Referentin

Heike Heß

Online Anmeldung

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Beschreibung

Die Palliative Therapie eines Patienten hat den Anspruch, den Patienten umfassend und mit einem großen Augenmerk auf die Problembereiche, unter denen der Patient am meisten leidet zu versorgen. Diese sind von Patient zu Patient unterschiedlich.

Immer wieder wird man in der pflegerischen Arbeit mit dem Thema der palliativen Therapie und der speziellen Versorgung dieser Patientengruppe konfrontiert.

An diesem Fortbildungstag wird die Dozentin, Frau Heike Hess Akademische Palliativexpertin, ganz konkret durch Beispiele veranschaulichen wie ein würdevolles Leben trotz schwerer Erkrankung möglich ist. Sie zeigt auf, wie z.B. Atemnot oder Übelkeit gelindert werden und Patienten, und deren Angehörigen in dieser Zeit unterstützt und begleitet werden können.

Inhalte:
- Umgang mit dem Port
- Atemnot
- Mundpflege
- Flüssigkeitsgabe in der Terminalphase
- Übelkeit und Erbrechen

Im Rahmen der RegbP können für diese Veranstaltung 8 Fortbildungspunkte angerechnet werden.

Anmeldung

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* = Pflichtfeld

November 2017: Wunden an Stoma und Fistelversorgung (2017-11-22)

22. November 2017

8.30 – 16.30 Uhr

Farny Hotel
Dürren 3
88353 Kißlegg

Teilnahmegebühren
99,00 Euro pro Person

Referentin

Dr. Michaela Knestele

Online Anmeldung

Melden Sie sich für diese und
weitere Fortbildungen an.

Beschreibung

Wunden an der parastomalen Hautumgebung und Fistelversorgungen sind häufig mit Versorgungsproblemen und Einschränkungen im täglichen Leben des Betroffenen verbunden. Sie stellen eine Herausforderung für die Pflegekräfte dar, für die spezielles pflegerisches Fachwissen benötigt wird, sowohl die Vielzahl von pflegerischen Grundsätzen in der Stoma als auch in der Wundversorgung.

Ursachen für Hautkomplikationen nach einer Stomaanlage oder bei Fistelversorgung sind vielfältig. Frau Dr. Knestele, Chefärztin des Wundzentrums der Klinik Kaufbeuren und Mitbegründerin des Wundnetzes Allgäu e.V., wird an diesem Tag darüber informieren, wie eine Versorgung von Wunden an einem Stoma aussehen kann und welche Produkte und Tips für eine Fistelversorgung zur Auswahl stehen. Das Ziel ist, Hautproblemen vorzubeugen, Wunden zu behandeln, um einen sicheren Sitz der Versorgung und somit eine Sicherung der Lebensqualität des Betroffenen zu ermöglichen.

Inhalte:
- Parastomale Hautprobleme

- Wundheilungsstörungen nach Stomaanlage
- Lokale, Patientenspezifische Risikofaktoren
- Infektionen, parastomale Mykosen
- Fistelversorgung
- Ausscheidungsinduzierte Hautirritationen
- Versorgungstips

Bei der ICW e.V. und dem TÜV Rheinland ist die Anerkennung als Rezertifizierungsschulung und damit verbunden sind die entsprechenden Fortbildungspunkte beantragt.

Im Rahmen der RegbP können für diese Veranstaltung 8 Fortbildungspunkte angerechnet werden.

Anmeldung

Hiermit melde ich mich verbindlich für folgende Schulung an:

* = Pflichtfeld

Wangen

Wangen

PMZ GmbH
Zeppelinstraße 8
88239 Wangen im Allgäu

Sanitätshaus PMZ – im 1. OG
Zeppelinstraße 8
88239 Wangen im Allgäu

Öffnungszeiten
Mo. - Fr. 09.00 - 18.00 Uhr

07522-9739-0

Fax: 07522-9739-39

Bad Waldsee

Bad Waldsee

Sanitätshaus PMZ
Entenmoos 39
88339 Bad Waldsee

Öffnungszeiten
Mo. – Fr. 09.00 – 18.00 Uhr
Sa. 09.00 – 12.30 Uhr

07524-9758-0

Fax: 07524-9758-29

 

Münsingen

Münsingen

Sanitätshaus PMZ
Bismarckstraße 7
72525 Münsingen

Öffnungszeiten
Mo. - Fr. 09.00 - 18.00 Uhr

07381-183-960

Fax: 07381-1839-70

Memmingen

Memmingen

Sanitätshaus Zelt
Kalchstraße 10
87700 Memmingen

Öffnungszeiten
Mo. - Fr. 09.00 - 18.00 Uhr
Sa. 09.00 - 12.30 Uhr

08331-84007

Fax: 08331-80039

Amtzell

Amtzell

Zentrallager PMZ
Schattbucher Straße 17
88279 Amtzell